Kirchengemeinde Kirchwistedt

Die Kirchengemeinde Kirchwistedt hat derzeit etwa 1090 Gemmeindemitglieder. Zu ihr gehören die Orte Brillit und Volkmarst, sowie alle zur Ortschaft Kirchwistedt gehörenden Ortsteile.

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Drei neue Kaiserlinden vor der Kirchwistedter Kirche gepflanzt

Kirchwistedt. Seit Jahren wurde es immer deutlicher: Die alten Linden auf dem Kirchplatz vor der Johannes-der-Täufer Kirche sind zunehmend gefährdet. Ein gefährlicher Brandkrustenpilz hatte die über 100 Jahre alten Bäume befallen. Beim großen Orkan im August letzten Jahres schlitterte die Kirchengemeinde nur knapp an einer Katastrophe vorbei. Eine Linde ging zu Boden und wäre fast auf dem Kirchengebäude gelandet. Aus Sicherheitsgründen wurden dann im November zwei weitere Bäume gefällt. Karsten Peters aus Stemmermühlen fühlt sich seiner Kirchengemeinde sehr verbunden. 

Er spendete drei Kaiserlinden. Mit tatkräftiger Unterstützung durch Pastorin Sabrina Lerch den Kirchenvorstehern Bernd Lührs, Hermann Oerding Dieter Lohsen und Mitarbeiter Dieter Heins  ging es mit Radlader, Schaufel und Spaten an die Arbeit. Zwar müssen die fünf Meter hohen Bäume noch etwas etwas wachsen, bis sie sich in das Gesamtbild eingefügt haben- bis dahin fließt noch viel Wasser die Lune hinab. (khe)

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Bild: Käte Heins

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Slowenien lädt ein. 

Kommt, alles ist bereit! Weltgebetstag in Kirchwistedt

Beim Weltgebetstag (WGT), der traditionell am ersten Freitag im März stattfindet, wandert ein Gebet über 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet in mehr als 120 Ländern über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg miteinander. In diesem Jahr wurde der WGT von Frauen aus Slowenien vorbereitet. Die Slowenen gelten als Musterschüler in der Europäischen Union. 

Protestanten sind in dem kleinen Land zwischen Adria und Alpen eine winzige Minderheit. Eine weitere Besonderheit Sloweniens ist, obwohl nicht einmal ein Prozent der Slowenen protestantisch ist, dass Slowenien der einzige Staat in Europa ist, in dem der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag ist. ,, Kommt, alles ist bereit“. 

Ein Team ehrenamtlich Engagierter lädt am Freitag, 1. März um 19 Uhr in das Gemeindehaus der Johannes-der-Täufer Kirchengemeinde ein. Es werden biblische Texte vorgelesen, sowie Lichtbildvortrag zur Landeskunde und Spezialitäten aus Slowenien. Musikalisch wird der Abend von Maren und Norbert begleitet. 

Text Käte Heins

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Bild: Weltgebetstag

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Pastor Klotzek arbeitet im Kirchenkreis Bremervörde – Zeven mit.

Verstärkung für die Regionen  Bremervörde- Zeven und Osterholz.

Über 100 Besucher waren am vergangenen Sonntag zum regionalen Einführungsgottesdienst von Pastor Christian Klotzek, in die Erlöserkirche nach Kuhstedt gekommen. Darunter Gäste aus Politik, Pastor Manfred Schmeißer und Pastorin Sabrina Lerch, Kirchenvorsteher, sowie  langjährige Weggefährten, darunter Mitglieder der Kirchengemeinden Schwanewede und Hipstedt, in der Christian Klotzek über 20 Jahre seinen Dienst als Pastor ausgeübt hat. 

Der Selsinger Pastor Manfred Thoden übernahm stellvertretend  den Dienst für den erkrankten Superintendent Wilhelm Helmers. ,, Ich tue dieses sehr gerne, da uns eine langjährige Freundschaft und die Freude am Glauben verbindet“, sagte Thoden. 

Während seiner Einführungsansprache sprach Thoden seinem Kollegen er Christian Klotzek immer wieder Mut zu.Mit über 60 Jahren noch einmal ganz neu anfangen.  In einer charmanten und sympathischen Region ,,Stark wie Eine“, mit der Paulus – Kirche in Gnarrenburg, der Erlöserkirche in Kuhstedt und der Johannes-der-Täufer Kirche in Kirchwistedt seinen Dienst versehen zu dürfen, ist schon etwas Besonderes. ,,Lasst Euch den Dienst dieses Pastors gefallen“, mahnte Thoden.  

Bevor Christian Klotzek seine Aufstellungspredigt hielt, ließ er seinen Blick über die Bankreihen gleiten. Über Recht und Gerechtigkeit predigen. ,,Ich habe mich mit diesem Text gerissen“, gab er unumwunden zu. Er erinnerte an Bonhoeffer. Aber auch die eigene Unvollkommenheit annehmen. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Kirchenmusikerin Petra Kleiner und dem Paunenchor, unter Leitung von Werner Schröder. 

Mit Christian Klotzek hat der Kirchenkreis einen erfahrenen Kollegen bekommen, der in der Region ,,Stark wie Eine“, im Kirchenkreis Bremervörde -Zeven und im benachbarten Kirchenkreis Osterholz Dienste übernimmt.

Kuhstedt, Käte Heins

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Bild: v.li. Pastor Manfred Schmeißer, Pastorin Sabrina Lerch , Pastor Christian Klotzek und Pastor Manfred Thoden

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Kindergottesdienst

Am vergangenen Samstag haben unsere jugendliche Mitarbeiter/innen mit Diakonin Lena Freese einen regionalen Kindergottesdienst gestartet! Gemeinsam mit den Kindern wurde eine spannende Geschichte aus der Bibel erlebt. Anschließend backten alle zusammen leckere Fischbrötchen.

Zu unseren Kindergottesdiensten sind alle Kinder ab 5 Jahren herzlich eingeladen. Mit viel Spiel, Spaß und Spannung bereitet das Mitarbeiterteam die monatlich stattfindende Programme vor. Jeden Monat gibt es neue spannende Geschichten aus der Bibel zu entdecken, immer an unterschiedliche Orte. Etwas leckeres zu Essen gibt es auch. 

Hier sind unsere Termine: Immer von 10:00 bis 13:00 Uhr

  • 23.Februar: im Gemeindehaus Kirchwistedt
  • 30.März: im Gemeindehaus Gnarrenburg
  • 27.April: in der Kirche Brillit
  • 18.Mai: im Gemeindehaus Gnarrenburg
  • 22.Juni: im Gemeindehaus Kuhstedt
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Berührende musikalische Interpretationen

Gospel ,,Towonder sangen in Johannes-der Täufer-Kirche

Kirchwistedt. Auch wenn das Weihnachtsfest fast schon wieder Geschichte ist und das neue Jahr mittlerweile schon wieder einige Tage zählt. Das Neujahrskonzert mit dem Gospelchor ,, Toowonder wollte sich das Publikum auf keinen Fall entgehen lassen. Die Johannes-der Täufer- Kirche füllte sich schnell . Die besten Plätze, ganz nah am Chor dran, waren schnell weg. Alle warteten gespannt auf das angekündigte Neujahrskonzert. ,, Auch wenn keine Kirchwistedter mehr in unserem Chor singen, bleibt hier doch unsere Basis“, begrüßte Chorleiter Thomas Rogalla die Besucher  zum traditionellen Neujahrskonzert.

,,Warum sich nicht jetzt schon wieder auf das bevorstehende Weihnachtsfest freuen?“. Mit ,, We wait“ einem alten englischen Lobgesang, der zu einem Gospel verarbeitet wurde,  schafften es die Sängerinnen und Sänger ihr Publikum in den Bann zu schlagen. Berührende Premiere . Mit  ,, Lord, have Mercy“, war ein ganz neuer, einzigartiger Sound zu hören, der stimmlich total überzeugte. Die Besucher fühlten sich förmlich von der Musik umarmt. Mit einem Gospel den himmlischen Frieden finden. 10000 Gründe um beim Herrn zu bleiben und die Augen offen zu haben, für die Wunder die uns begegnen.

Sehr beeindruckend und bereichernd für den Besuch des Konzertes waren die guten Erklärungen der Texte , durch Chorleiter Rogalla. Durch den emotional vorgetragenen Text  ,, Angels Carol“ von John Rutter, erfuhren die Worte ihre wahre Bedeutung.Zum Schluß wurde es noch einmal richtig weihnachtlich.Mit ,, Sing we now of Christmas“, einer kleinen Weihnachtsgeschichte und ,, We believe“ endete ein Konzert, welches nachdenklich, authentisch und bezaubernd war. Es gab stehende Ovationen vom Publikum. Mit dem Auftritt in Kirchwistedt beendet der Chor seine sogenannte Weihnachtstournee. (khe)

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Bild: Käte Heins

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Bild: Hans-Christian Brandy

Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Psalm 34,15

Ein Spätnachmittag bei einem älteren Ehepaar. Wir sprechen über das, was ihr Leben geprägt hat. Diese Generation, die noch im Krieg geboren ist, hat eigene Erinnerungen an das, was Menschen in Europa sich an Gewalt angetan haben. Mitten in die Lebenserzählung hinein sagt der Mann: „Damit Sie es wissen, ich bin ein Europäer deutscher Abstammung. Das ist mir wichtig in diesen rauen Zeiten.“

Ich fand diesen Satz stark. Er erinnert daran: Die Europäische Union ist nach den schrecklichen Kriegen der letzten Jahrhunderte ein großes und höchst erfolgreiches Friedensprojekt. 500 Millionen Menschen leben in Freiheit und Frieden. Das ist überhaupt nicht selbstverständlich, wie uns der Blick in die Geschichte zeigt. Bei allen politischen Einzelfragen, die man diskutieren kann: Für dieses Friedensprojekt gilt es unbedingt einzustehen.

Nach der Bibel ist sehr klar: Gott will Frieden für seine Welt, für seine Ge-schöpfe. Natürlich lesen wir in der Heiligen Schrift auch schreckliche Geschichten von Krieg und Gewalt, auch im Namen Gottes. Aber hier gibt es eine breite innerbiblische Kritik. Und am Ende ist klar, wozu die Jahreslosung uns ermutigt: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Mit dem Glauben, mit Gott dürfen niemals mehr Gewalt und Krieg begründet werden. Jesus hat in der Bergpredigt die Ermutigung mit einem tiefen Zuspruch verbunden. 

„Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Matthäus 5, 9). Friedensbotschafterinnen und – botschafter zu sein ist uns als Christen-menschen also aufgetragen. Das kann am Familientisch geschehen, an dem es ja keineswegs immer friedlich zugeht, aber auch überall im Alltag: Im versöhnlichen Umgang miteinander, wenn man nicht immer Recht behalten muss. Oder im mutigen Widerspruch gegen rassistische Sprüche oder gegen persönliche Herabsetzungen im Internet. Ein friedliches Miteinander ist derzeit vielfältig gefährdet. Da sind wir als Christen je an unserem Ort gefragt. Unsere Landeskirche hat sich 2016 dem friedensethischen Prozess „Kirche des gerechten Friedens“ angeschlossen, in dem viele Kirchen in der welt-weiten Ökumene mitarbeiten. Konkret wird dies bei uns etwa an sechs Friedensorten, die unsere Landeskirche fördert und von denen einer direkt vor unserer Haustür

liegt. In der Gedenkstätte Lager Sandbostel, dem ehemaligen Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager „Stalag XB“ in der Nähe von Bremervörde, wo man auch optisch noch etwas von den Schrecken des Krieges wahrnimmt. Hier wird erfolgreich und kompetent friedenspädagogische Arbeit geleistet. Kirchliche Gruppen, Schulklassen und Firmen können hier viel für den Frieden lernen und wichtige Erfahrungen machen.

Im Hebräischen heißt Frieden „Schalom“. Damit ist weit mehr gemeint als die Abwesenheit von Krieg und Gewalt. Schalom meint Heil, Ganz-Sein, unversehrtes und gelingendes Leben. Gottes Verheißung des

„Schalom“ begründet die unverbrüchliche Hoffnung darauf, dass eines Tages „Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ (Psalm 85,11). Wir können als Menschen diesen umfassenden „Schalom“, diesen Frieden nicht herbeizwingen, ihn noch nicht einmal schaffen. Aber wir vertrauen auf Christus, der uns auch im Jahr 2019 zusagt: „Meinen Frieden gebe ich euch“ (Johannes 14,27). Im Vertrauen auf Gott stehen wir für Frieden ein, denn wir haben heute und morgen den klaren Auftrag, den Frieden zu suchen und ihm nachzujagen. Bei uns, in Europa und weltweit.

Landessuperintendent für den Sprengel Stade Hans-Christian Brandy

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Über 100 Jahre alte Linden mussten gefällt werden

Weil sich ein Brandkrustenpilz in den Bäumen neben der Kirchwistedter Kirche eingenistet hatte, und damit die Standsicherheit erheblich herabgesetzt wurde, mussten zwei Linden gefällt werden. 

Bereits im August, während eines kurzen Orkantiefs, ging eine Linde zu Boden und verfehlte nur knapp das Kirchengebäude. Dass die Bäume mit dem gefährlichen Brandkrustenpilz befallen waren, fiel einem Baumgutachter während der Erstellung des Baumkatasters innerhalb der Gemeinde Beverstedt auf. Am 19. November rückte Baumfäller Manfred Poppe aus Oese mit seinem Merlo, einem Teleskopradlager mit Greifzange an. Innerhalb von sechs Stunden war die Fällaktion beendet. 

Die Ansicht zur Johannes-der-Täufer Kirche hat sich verändert. In der Kirche ist es heller geworden. Auch wenn es für einige Kirchwistedter ein schmerzlicher Verlust sein wird. Der liebe Gott hatte bereits im August seine schützende Hand ausgebreitet, und die Kirche verschont. Diese Fällaktion war unumgänglich. Die Bilder zeigen es deutlich, wie beschädigt die Bäume waren. 

Manfred Poppe ist öfter im Kirchenkreis Bremervörde- Zeven unterwegs. ,,Es werden nicht die letzten Bäume sein, von denen wir uns verabschieden müssen“, betont Poppe. Sicherheit geht immer noch vor Natur-und Denkmalschutz. (khe)

Bild: Käte Heins

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Gerade noch eimal gut gegangen!!!


Ungefähr fünf Meter neben der Kirche ging am Donnertag, 9. August, 
während des kurzen, aber hefigen Orkans, die zweite Linde zu Boden.

Hier hat Gott noch einmal seine schützende Hand über die Kirchengemeinde 
gehalten. (Käte Heins)

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Bild: Käte Heins

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Wahl zwischen Gottesdienst und Abendandacht

In Kirchwistedt können Christen zwischen Gottesdienst und Abendandacht wählen.

In der Landeskirche gibt es immer mehr unbesetzte Pfarrstellen. Dieses hat wiederum zur Folge, dass die traditionellen Gottesdienste am Sonntagvormittag um 10 Uhr in den letzten Jahren immer weniger werden. Ebenfalls stark rückläufig ist der Anteil der Gottesdienstbesucher - während die Abendandachten im Kirchwistedter Gemeindehaus eine gute Resonanz verzeichnen können . 

Woran liegt es? Warum kommt diese Art, seinen Glauben zu leben und zu erleben bei den Menschen in der Gemeinde so gut an? Ist es die Musik? Sind es die Gastredner, die meistens über ein Wunschthema des Vorbereitungskreises referieren. Oder ist es einfach das lockere, gemeinsame Miteinander bei Kaffee, Tee und Keksen. Natürlich sind der ehemalige Gemeindepastor Kay Oppermann und Superintendent Wilhem Helmers gute Zugpferde, wenn es darum geht das Gemeindehaus zu füllen. Es bedarf auch relativ wenig Vorbereitungszeit, diese Art der Andacht auf die Beine zu stellen. Kaffeetafel vorbereiten, etwas Blumendekoration und Kerzen auf die Tische. Liederhefte, Musikbegleitung– und schon kann es losgehen.                                                                                            

Anders beim Gottesdienst, mit der traditionellen Liturgie unserer Landeskirche. Hier bestimmt das Kirchenjahr den Ablauf des Gottesdienstes. Pastoren, Lektoren, Organisten und Küster verbringen einige Stunden in der Woche damit, sich auf den nächsten Gottesdienst vorzubereiten. Zeit, die dem Kirchenkreis eine Menge Geld kostet. Pastor Manfred Schmeißer brachte es in einem der letzten Gottesdienste auf den Punkt, als er seine Predigt mit folgendem Satz begann. Er erzählte, von einer Begebenheit in einem sonntäglichen Gottesdienst. Der Pastor tritt an die Kanzel und begrüßt die Gemeinde. Er blickt in lauter leere Bankreihen. Bis sich aus der letzten Reihe sich eine einzelne Stimme meldet und sagt, 

,, Guten Morgen, mein Name ist Brigitte“. Übrigens, auch in unserem Kirchenkreis längst keine Seltenheit mehr. Während die ältere Generation der über Siebzigjährigen, noch  regelmäßigen an den Gottesdiensten in der Kirche teilnimmt, vermisst man hier die Generation vierzig Plus. Ein Phänomen, welches auch Superintendent Helmers während der Abendandacht im Juli erzählte. Er war allerdings sehr überrascht darüber, dass so viel Männer an der Andacht teilnahmen. Die fehlten sonst in den Gottesdiensten. 

Einen Satz den Pastor Oppermann den Besuchern im Juni mit auf den Weg gab lautete, ,, Zuhause ist ein Ort, wo jemand auf mich wartet“. Noch werden die Türen der Kirche am Sonntag geöffnet. Noch ruft uns der Klang der Glocken und die Königin der Musikinstrumente, unsere Röver-Orgel stimmt in den Gottesdienst ein. Immer neu, oft vertraut. Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde.                      

Text Käte Heins

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Abendgottesdienst im Juli


,,Gott des Himmels und der Erden". Dieser Liedtext habe in für sein Leben geprägt. Superintendent Wilhelm Helmers nahm die Besucher gedanklich mit in das 
Haus seiner Großeltern. Immer wieder wurde dieserText zusammen mit den Großeltern gebetet,wenn er in Leer zu Besuch war, erzählte Helmers.

Was für Oma und Opa wichtig war, wurde irgendwann auch für ihn wichtig. Wir müssen Ausschau halten nach Menschen, die ihren Glauben so  leben,dass man von denen lernen kann, regte Superintendent Helmers an. (Käte Heins)
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Bild: Käte Heins

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